Ziele

Ziele der tiergestützten Therapie (allgemein)

  • Einübung sozialer Kompetenzen
  • Kommunikationstraining
  • Körpererfahrung – Kontakt
  • Ausdrücken von Gefühlen
  • Lebensbejahender Einfluss
  • Steigerung des Selbstwertgefühls
  • Verantwortungsschulung
  • Sozialpartner dem man vertrauen kann
  • Schaffung eines lockeren, entspannten Klimas
  • Soziale Integrationshilfe
  • Schulung der Psychomotorik
  • Sprechanregung

Kindergarten

  • Einübung sozialer Kompetenzen
  • Kommunikationstraining
  • Körpererfahrung -Kontakt
  • Ausdrücken von Gefühlen
  • Steigering des Selbstwertgefühls
  • Verantwortungsschulung
  • Soziale Integrationshilfe
  • Schulung der Psychomotorik
  • Sprechanregung und Sprachförderung
  • Vertrauensaufbau
  • Angstabbau vor Hunden
  • Förderung der Auge Hand Koordination
  • Schulung der Wahrnehmung
  • Verbale und nonverbale Kommunikation und Koordination
  • Bewegungsmotivation
  • Schulung der Konzentration und Reaktionsfähigkeit
  • Lern -und Leistungsbereitschaft
  • Förderung der Ausdauer

Bei der Arbeit mit dem Hund liegt die Aufmerksamkeit der Kinder so stark beim Hund, dass die Erzieherin das Kind gezielt beobachten kann, ohne vom Kind bemerkt zu werden.​

Ergotherapie

Ergotherapie wird vom griechischen „Ergon“ abgeleitet. Dies bedeutet u.a. „Handlung“, „schöpferisch tätig sein“. Die Ergotherapie richtet sich an Kinder und Erwachsene, die in ihrem individuellen Alltag Probleme in der Ausführung von Aktivitäten / Anforderungen haben.

  • Aktivitäten ohne fordernde oder bewertende Instanz durchführen können (Tiere nehmen einen Menschen so, wie er ist), dadurch wird eine Wertschätzung des Selbst und der eigenen Stärken und Schwächen bewirkt.
  • Erreichen von Handlungsfähigkeit, eigenständige Arbeitsweise verinnerlichen, Entwicklung von altersgerechten Alltagskompetenzen
  • Erlernen des richtigen „Timings’“, Handeln im passenden Augenblick
  • Verbesserung von Konzentration, Aufmerksamkeit und Ausdauer
  • Lernen, zur Ruhe zu kommen, damit man mit dem Tier arbeiten kan; je nach Situation wechselseitig Ruhe oder Aktivität übertragen
  • Bewegungsangebote motivierter annehmen durch den Einsatz des Tieres zwecks Verbesserung der grob- und feinmotorischen Fähigkeiten
  • Handwerkliche Tätigkeiten zum Nutzen der Tiere durchführen (z.B. Kaninchenhaus herstellen etc.), dabei planvolles Handeln erarbeiten und automatisieren
  • graphomotorische Förderung durch vorbereitende Übungen mit dem Tier als Motivator
  • Steigerung der Fähigkeit zur Wahrnehmungsverarbeitung, Reizarmut der Sinne ausgleichen, bewusstes Wahrnehmen von Reizen
  • Beziehungen herstellen, Unterstützung der emotionalen Entwicklung
  • Bewusstes Wahrnehmen der Bedürfnisse und Emotionen von sich und anderen, Signale anderer Lebewesen erkennen und interpretieren lernen
  • Positive Verhaltensalternativen entwickeln durch klare Signale und Grenzen der Tiere, dies führt zur Optimierung der Kommunikationsfähigkeit
  • Förderung von Respekt vor Lebewesen und deren Interessen, Grenzen und Vorlieben; Erlernen von Rücksichtnahme und Einfühlungsvermögen, Steigerung der Konfliktfähigkeit
  • Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen​

Kinder- und Jugendarbeit

Durch den Einsatz des Hundes fördern wir:

  • Durch den Einsatz des Hundes fördern wir:
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Wahrnehmung
  • Grob- und Feinmotorik
  • Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl
  • Reaktionsvermögen
  • räumliches Vorstellungsvermögen
  • Abbau von Ängsten

Die Kinder lernen:

  • Regeln zu akzeptieren und einzuhalten
  • Ihr eigenes Verhalten zu reflektieren
  • Sich klar und deutlich auszudrücken
  • Durch lesen der Körpersprache Hunde einzuschätzen
  • Den artgerechten Umgang mit dem Tier
  • Handwerkliche Fähigkeiten beim Herstellen von
  • Trainingsmaterial

Der Einsatz des Hundes ist eine Möglichkeit für den Pädagogen Kontakt und Beziehung zu den Kindern und Jugendlichen aufzubauen eine Möglichkeit für die Kinder und Jugendlichen miteinander in Kontakt zu treten in vielen Bereichen Motivation für die Kinder, auch Dinge zu tun, die sie nicht so gerne machen eine Möglichkeit für die Kinder- und Jugendlichen Wärme und Nähe zu erfahren.

Arbeit mit Menschen mit Behinderungen

  • Ausweitung und Verbesserung der Fähigkeiten im Bereich der Grob- und Feinmotorik
  • Stärkung des Gemeinschaftsgefühls (durch Gruppenaktivitäten)
  • Integration in die Gesellschaft (der Hund übernimmt kleinere Aufgaben, um den Klienten im Alltag besser zu integrieren)
  • Erweiterung der Konzentrationsspanne
  • Anregung zu mehr Eigenaktivität
  • Förderung der Koordination
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Wahrnehmungs- und Sensibilitätsförderung
  • Förderung der Sensorik
  • Erlernen von Regeln
  • Stärkung des Verantwortungsbewusstseins
  • Schaffung einer entspannten Atmosphäre
  • Heranführen an einen angstfreien Umgang mit einem Hund

Logopädie

  • Motivationshilfe
  • Kommunikationshilfe
  • Angstabbau
  • Stärkung des Selbstbewusstseins (bei Stotterern wichtig)
  • Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit
  • Steigerung der Merkspanne
  • Schulung der Teamfähigkeit
  • Einhaltung von Achtsamkeit, besonders bei ADHS
  • Schulung von klaren Formulierungen
  • Steigerung des Freien Erzählens
  • Schulung der Artikulation

Altenarbeit

  • Wecken der Aufmerksamkeit/
  • Konzentration/ Merkfähigkeit
  • Wahrnehmungsförderung
  • Abwechslung in den Alltag bringen
  • Herstellen von Lebensqualität
  • Motivation zur aktiven Freizeitgestaltung
  • Bezug zum Alltag/Vergangenheit
  • Emotionale Öffnung zum Lebewesen Hund
  • Abbau von Depressionen durch Bewegung und lustige Begebenheiten durch das Arbeiten mit dem Hund
  • Erleben und Zulassen von Körperkontakt und – nähe
  • Gedächtnisschulung
  • Schulung des Körpergefühls
  • Bewegungsmotivation (Fein – und Grobmotorik)
  • Wahrnehmung des eigenen Körpers
  • Ganzheitliche Anregung aller Sinne
  • Bedingungsloses Angenommensein/Akzeptiert werden
  • Förderung der Serialität
  • Sprache und Kommunikation anregen
  • Finden eines gemeinsamen Themas /Gesprächsstoff
  • Entspannung und Lockerung der Atmosphäre
  • Trostspender
  • Abbau von psychischem Stress